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Das Gebäude der Ferngesteuerten

- Träumst du noch oder gehörst Du zu den wachen Menschen?
- Hast Du verstanden, was hier auf der Erde wirklich los ist?
- Was es bedeutet, wach zu sein
- Eine Geschichte für Neugierige zum Aufwachen

Viele Menschen streben ans Licht. Das zu tun gehört auch zu unserer menschlichen Natur. Viele verdrängen dabei aber die negativen Kräfte, welche auch auf der Erde existieren und auf jeden von uns einwirken. Sie tun so, als gäbe es das nicht und blenden es aus ihrem Bewusstsein voll aus. Solche Leute sind realitätsferne Träumer. Durch ihr Wegsehen und sich Verstecken können Sie sich nicht in Sicherheit bringen und der auf sie zu brausende Tornado wird sie gnadenlos und mit all seiner Wucht erfassen. In der folgenden Geschichte sind das die "Flüchtlinge".

Es gibt Licht und Dunkel auf der Erde.
Alles Dunkle schonungslos wahrzunehmen und anzusehen lähmt nicht!
es macht nicht unglücklich!
es ist nicht gefährlich!
viel gefährlicher und unsicherer ist es, weiterhin in einer Trug- und Scheinwelt zu leben!
Das Dunkle auch wirklich wahrnehmen macht innerlich frei, entspannt und gelassen.
Nur so kann Dein Weltbild realistisch und vollständig werden!
Nur so kannst du wirklich gute Entscheidungen für Dich und Deine Mitmenschen treffen!

T.A.

Das Gebäude der Ferngesteuerten

Lehn Dich zurück, nimm dir genügend Zeit, atme tief und entspann Dich!

Stell Dir ein riesiges Gebäude voller Menschen vor!

In dem Gebäude braut sich etwas zusammen. Große Veränderungen stehen bevor. Die meisten Insassen nehmen wahr, dass sich etwas zusammenbraut. Jedoch nur wenige fragen genau nach warum, was es ist, informieren sich und handeln entsprechend bewusst.

Für manche Menschen ist ihre Schmerzgrenze schon lange überschritten, andere stehen kurz davor, viele kommen immer noch recht gut klar und leben so vor sich hin.

„Die Schaltzentrale“

Gegenüber des Gebäudes in der Schaltzentrale beobachtet man aufmerksam das wilde Treiben im großen Gebäude. Dort sitzen Wesen, die völlig anders drauf sind als die Menschen. Sie sind absolut gefühlskalt.

Sie sind damit beschäftigt, die Abläufe im Gebäude gemäß ihrem Plan zu lenken. Sie tun das weil sie die Menschen für Ihre Vorhaben benötigen und sie ausbeuten wollen. Das gelingt ihnen, indem sie die Meinungen und Einstellungen der Menschen gezielt beeinflussen. Insbesondere auch dadurch, dass sie den Menschen viel Angst machen. Dazu haben sie sich Medien geschaffen, die sie wie die Glocke einer "Matrix-Box" über das große Gebäude stülpen. Diese Glocke versuchen sie immer undurchdringlicher zu machen. Sie verhindern so auch erfolgreich, dass die meisten Gebäudeinsassen die Zusammenhänge, wer sie sind und in welchem Zustand sie leben hinterfragen.

Einige Wesen aus der Schaltzentrale mischen sich kaum bemerkt unter die Leute im Gebäude. Auch haben Sie etliche Menschen als fleißige gewissenhafte Helfer für die Umsetzung ihrer Vorhaben gewinnen können, indem sie Ihnen als Belohnung dafür Privilegien gegenüber den anderen verschafft haben.

Was geschieht im großen Gebäude?

"Die Uniformierten" (auch Uninformierten)

Manche Menschen sind, ohne sich dessen bewusst zu sein zu aktiven Helfershelfern der Schaltzentrale geworden. Sie genießen die Vorteile, die sie davon haben und helfen fleißig mit, die Wachen und Aufwachenden in ihren Vorhaben möglichst effektiv zu behindern.

"Die Hilflosen"

Manche Menschen im Gebäude sind völlig am Ende und sehen nur noch mehr oder weniger hilflos ihrem "physischen" Tod entgegen oder vegetieren vor sich hin.

"Die Flüchtlinge"

Manche Menschen haben die Kunst, weg zu sehen bis zur Perfektion gelernt. Sie flüchten sich in Teilbereichen des Lebens in Scheinwelten und es fehlt ihnen die Erdung. Sie stecken den Kopf tief in den Sand oder halten sich an Nebensächlichem fest, wenn sich ein bedrohlicher Sturm zusammenbraut, anstatt direkt nach zu sehen, was los ist und sich dann bewusst in Sicherheit zu bringen. Sie sind sehr starr und unfexibel, ihre Sichtweise ist sehr stark eingeschränkt. Ihre riesen große Angst, sich mit Themen weit außerhalb ihres Weltbildes bewusst zu konfrontieren hat sie fest im Griff.

"Die Murmeltiere"

Einige Leute im riesigen Gebäude schlafen noch sehr tief und fest und wissen von gar nichts und kriegen auch kaum was mit.

"Die Hamster"

Viele Menschen (momentan die größte Gruppe) im Bauwerk gehen emsig ihrer Arbeit, anderweitigen Verpflichtungen, Beschäftigungen oder zahlreichen Unterhaltungen nach. Sie versuchen, so gut wie möglich ihr gewohntes Leben bei zu behalten. Etliche sogenannte "Dienstleister" helfen anderen, möglichst erfolgreich und flott im Hamsterrad zu strampeln. Die Hamster halten die künstliche Fassade, mit deren Hilfe sie sich bisher relativ erfolgreich in der Beschäftigungsmühle des großen Gebäudes halten konnten mit all ihrer Kraft aufrecht. Den schier unerschöpflichen Vergnügungspool des Gebäudes nutzen sie, ohne darüber nachzudenken.

Medienberichterstattung lassen sie unkritisch an sich heran. Sie sorgen eifrig dafür, möglichst viel von dem Geld zu erhalten, das sie gewohnheitlich benutzen und von dem sie abhängig sind. Sie sind stolz, wenn sie reichlich davon haben und zeigen das gerne. Sie ahnen nicht, dass sie durch Geld und Medien zunehmend in ein Sklavendasein getrieben werden oder sich schon mitten drin befinden.

Sie haben vor lauter Vorhaben und Pflichten keine Zeit für Grenzen sprengende Fragen und merken daher nicht, dass sich etwas gravierendes, alle betreffendes zusammenbraut. Spricht man sie drauf an, wimmeln viele ab, nehmen das kaum wahr und machen emsig weiter. Bei vielen von ihnen ist die durch die Schaltzentrale gezielt geförderte Angst vor solchen Fragen sehr groß, so dass sie diese lieber gar nicht an sich ran lassen.

"Die Aufwachenden"

Ca. 1-5% der Leute beginnen wacher zu werden. Sie haben anhand von vielen Indizien deutlich wahrgenommen, dass was Grundlegendes, das Gebäude und damit ihre Existenzgrundlage betreffend nicht passt. Sie stellen viele kritische Fragen, was im Gebäude eigentlich los ist. Sie informieren sich sehr viel und treffen einige Vorbereitungen. Sie sehen noch nicht die großen Gesamtzusammenhänge aber mit jedem Puzzleteil, das sie sich zusammenfügen wird das Bild klarer für sie.

"Die Wachen"

Ca. 0,5%-1% der Menschen im Gebäude haben verstanden, was darin und auch außerhalb los ist. Sie lernen mit unglaublicher Geschwindigkeit dazu. Sie sind hellwach und bewusst. Ihr Zugang zu ihrer Intuition ist direkt und klar.

Die Wachen gehen völlig frei von künstlichen Fassaden, Masken und Visieren durchs leben. Sie haben sich mit allen ihren irdischen Ängsten bewusst auseinandergesetzt, davon gelöst bzw. sie lösen sich davon, wann immer welche auftreten. Dadurch können Sie ohne jegliche Furcht auch dem "teuflischen Treiben" ins Auge sehen.

Von Seiten der Schaltzentrale wird versucht, die Wachen in die Schublade "Verschwörer" zu schieben, was ein irreführender Betrug an den Menschen im riesigen Gebäude ist. Die wahren Verschwörer sind die Köpfe der Schaltzentrale und die Schöpfer der "Matrix-Box", die sie zu stabilisieren versuchen.

Jeder, der hellwach ist, spürt genau, worin seine „Aufgabe“ besteht. Jeder ist an "seinem" Platz aktiv. Von der Meinungsbeeinflussung durch die Schaltzentrale haben sich die Wachen seit längerem vollständig und ganz bewusst gelöst. Sie denken unabhängig und im Sinne einer günstigen Entwicklung für alle Gebäudeinsassen und für das Gebäude selbst. Sie wollen, dass alle Menschen dauerhaft glücklich und gesund leben können, im Einklang mit ihrem Gebäude und wissen, dass dazu große Veränderungen bewältigt werden müssen.

Sie haben für sich das Wichtigste vorbereitet, um mit der sich zuspitzenden Problematik gut klar zu kommen und helfen anderen dabei, das auch zu tun. Sie schließen sich zusammen, weil sie wissen, dass es jetzt vorallem auf gute Zusammenarbeit ankommt.

Sie machen sich daran, die Aufwachenden ganz wach zu machen, die Hamster zum Nachdenken und Innehalten zu bewegen, die Murmeltiere heftig zu schütteln und die Not der Hilflosen zu lindern. Denn Sie wissen, dass der Erfolg des gesamten Gebäudes davon abhängt, wie bewusst seine Insassen sind.

"Die Gläubigen"

Einige wenige Insassen im Gebäude glauben an Gott und Jesus. Der Glaube an Gott ist in diesem Gebäude höchst unpopulär. Daher ist dies eine sehr kleine Gruppe. Gottes Wort, im Gebäude "Bibel" genannt, wird von vielen ignoriert oder abgelehnt ohne sie gelesen und überprüft zu haben. Die Schaltzentrale hat dafür gesorgt, dass die meisten Insassen nicht auf die Idee kommen, Gottes Wort zu studieren.

Die Gläubigen haben die Bibel gezielt auf Glaubwürdigkeit untersucht und persönliche, positive Erfahrungen mit Jesus gemacht. Sie beten regelmäßig und lesen viel in der Bibel, was kaum jemand sonst im Gebäude macht. Sie fühlen sich geborgen in Jesus, egal was im großen Gebäude passiert. Sie glauben an seine Wiederkunft, so wie es in der Bibel prophezeit ist. Gemäß der heiligen Schrift sagt Gott voraus, dass die Erde nicht ewig bestehen wird und dass er an einem Tag, den er uns jedoch vorher nicht bekannt gegeben wird alle von Herzen Gläubigen von der Erde zu sich in sein "Himmelreich" holen wird. (Vgl. u.a. Offenbarungen n. Johannes, Matthäus Evangelium etc...)

Wie geht es weiter?

Werden die voll Wachen und Erwachenden genügend Leute wach bekommen, um damit so viel Einfluss zu bekommen, dass sie ihre Aufgabe erfolgreich bewältigen zu können? Werden rechtzeitig genügend Menschen erkennen, dass sie in einer Matrix-Box stecken, die sich immer mehr um sie schließt?

Werden trotz aller Gegenmeinungen und Ablenkungen noch viele Insassen zum Glauben an Gott kommen und in Gottes biblischen Plan und Gottes Gnade Vertrauen gewinnen?

Tobias Abend

Redaktion Lernen-Fühlen-Verstehen
www.l-f-v.de

Anmerkung der Redaktion zu dieser Geschichte

Inzwischen hat sich unser Weltbild wieder stark erweitert. Die "Wachen" in der Geschichte sind auch nicht wirklich wach, so wie ich es zu dem Zeitpunkt, als ich den Text schrieb dachte. Sie sehen zwar im Gegensatz zu den meisten anderen, dass auf der Welt vieles im Argen liegt und sie durchschauen das satanische Treiben auf der Erde. Jedoch haben sie noch nicht erkannt, dass sie auch selbst voll unter der Glocke der dunklen Kräfte stehen. Auch haben sie nicht erkannt, dass es mit menschlicher Kraft, Idee und Leistung keinen Ausweg aus der irdischen Verlorenheit gibt.

Der einzige wirksame Ausweg aus der Umklammerung der dunklen Kräfte (Satan und seine abgefallenen Engel und Dämonen), die uns Menschen in der Verlorenheit festhalten wollen ist Jesus Christus.

Wer ihn erkennt und sich offen zu ihm bekennt und seinem Willen nachfolgt, steht unter seinem direkten Schutz. Zwar wird durch die Neugeburt in Jesus Christus das irdische, leibliche Leben auch nicht sicherer aber damit ist überhaupt erst das ewige Leben gerettet, alle übrigen werden es nicht erhalten. Das irdische Leben, das wir jetzt hier erleben ist nur eine verschwindend kurze Vorstufe dazu, wie ein Windhauch. Es gibt uns eine Chance, das ewige Leben zu gewinnen, sofern wir es haben wollen und der ewigen Verlorenheit zu entgehen.
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