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Glücklich zu sein

- glücklich zu sein bedarf es wenig
- immer öfter glücklich zu sein hat mit Stress und Kampf nichts zu tun
- Muss man wirklich glücklich sein?
- Klärung kursierender Vorurteile über das glücklich sein


Lieber Leser,

auf www.l-f-v.de geht es viel um glücklich sein und was man dafür machen kann.

Eigentlich sollte man meinen jeder ist gerne glücklich. So ist es aber nach unserer Beobachtung nicht. Es scheint, als ob sich viele Menschen gegen das glücklich sein wehren.

Aber es ist nicht so einfach offen darüber zu reden. Denn einerseits versteht und fühlt jeder Menschen etwas anderes unter glücklich sein. Und es gibt natürlich Reibungspunkte wenn manche Menschen ganz offensichtlich die meiste Zeit sehr glücklich durchs Leben gehen wenn sie auf solche treffen denen das bisher noch nicht so gut gelingt.

Viele wollen daher am liebsten gar nicht davon hören, wenn Menschen ihr Glück offen zeigen und davon berichten. Dabei kommte dann oft auch zu Vorteilen. Das müsste eigentlich gar nicht sein, wir vermuten es handelt sich vorallem um Mißverständnisse zwischen den Glücklichen und weniger glücklichen (was sich natürlich ständig ändern kann.)

Einige der häufigsten Vorurteile gegen glücklich sein und aktives bewusstes Glückstraining und unsere Antworten darauf

1) Muss man denn wirklich immer glücklich sein? Das geht doch gar nicht

Niemand behauptet das man immer glücklich sein muss. Auch nicht Glücksforscher und Leute die viel Glückstraining machen. Mit Zwanghaftigkeit hat Glückstraining nichts zu tun.

2) Glückstraining bedeutet Manipultion, das ist unecht

Was ist mit Manipulation gemeint? Ein Eingriff der nicht stattfinden sollte? Warum sollen glückliche Gefühle unecht sein? Das wären sie nur wenn man sich Glück vorgaukelt und dabei unglücklich ist. Das geht aber gar nicht. Denn man kann nicht gleichzeitig glücklich und unglücklich sein. Das geht nur nacheinander. Wer ehrlich zu sich und zu anderen ist weiß dass Glückstraining nichts mit Manipulation im negativen Sinn zu tun hat.

3) ständig aktives Glückstraining ins Leben zu integrieren ist anstrengend

Am Anfang bedeutet jede neue Gewohnheit etwas Mühe. Und so wie joggen leicht und selbstverständlich wird wenn man es einige Wochen jeden Tag gemacht hat so ist es auch mit dem Glückstraining. Man kann sich durch Bewusstsein der vielen Vorteile, die glücklich sein bringt für das aktive Glückstraining motivieren.

4) Glückstraining bedeutet, immer auf Wolke 7 zu schweben

Glück fühlen im positiven Sinn ist ein sehr breites Spektrum an Gefühlen. Keinesweg bedeutet das, stets sich so super zu fühlen dass es einem die Tränen vor Glück in die Augen treibt. Wenn man die Messlatte so hoch ansetzt ist das ein guter Vorwand, sich gar nicht erst damit zu befassen.

5) Man darf nicht schlecht drauf sein oder unglücklich sein

So zu denken wäre recht ungünstig in Bezug auf ein glückliches Leben. Denke lieber: ich darf glücklich sein so oft ich will und wenn ich mich darum bemühe dann klappt es immer besser.

6) Wo kämen wird denn hin, wenn alle nur noch gut für sich selbst sorgen würden

Stell dir eine Welt mit lauter glückliche, ausgelichene entspannte Menschen vor, die nicht nur gut für sich sondern auch gut für das Allgemeinwohl sorgen... das wäre das reinste Paradies.

7) Glückstraining bedeutet, nur noch um sich selbst zu kreisen

Das persönliche glück findet in einem selbst statt. Daher muss man sich natürlich erst mal mit sich selbst befassen wenn man Glück trainieren will. Das ist aber nur ein kleiner Aspekt davon. Glückstraining bezieht die Interaktion mit der Umwelt mit ein.

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