Wünsche erfüllen
Wie man sich gezielt Wünsche selbst erfüllen kann- Wie und warum sich Wünsche (nicht) erfüllen
- Träume wahr werden lassen: In 12 Schritten Wünsche gezielt selbst erfüllen
- Wie du auch größere und schwierigere Wünsche erfüllt bekommstHeute ist ein super Tag für dich. Alles läuft wie geschmiert. Du triffst lauter liebe Leute und bekommst etwas, was du dir schon lange gewünscht hattest. Deine Tagesaufgaben gehen dir spielend leicht von der Hand...
Gestern war alles anders. Du warst müde, nichts klappte. Du hast schlechte Nachrichten bekommen. Jemand, den du um etwas gebeten hast, erteilte dir eiskalt eine Abfuhr. Zu allem Überfluss hat dich abends ein Unwetter erwischt und du musstest bei strömendem Regen wie ein begossener Pudel und frierend nach Hause radeln...
So oder so ähnlich könnten unterschiedliche Tage bei dir verlaufen. Das geht fast allen Menschen so. Aber warum passiert das, was wir erleben? Ist es Zufall? Was bedeutet Zufall? Ist es etwas, was schicksalhaft zu uns kommt oder etwas was uns zu-fällt, weil wir mal daran gedacht haben? Können wir selbst etwas von dem beeinflussen, was wir erleben? Und wenn ja, wieviel davon?
Was kann ich tun, damit genau das eintritt, was ich bewusst erleben will?Dieser Artikel gibt Antworten auf das Geheimnis, woher unsere vielen täglichen Erlebnisse kommen und ob wir sie selbst steuern können. Wir beschreiben 12 Schritte, mit denen du Gewünschtes mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit herbeiführen kannst.
Selbstverständlich können wir hier mit einem Artikel nicht das Thema bewusste Lebensgestaltung restlos klären. Wenn die Wunscherfüllung so leicht wäre, könnten wir uns nach belieben alles herbeizaubern, was denkbar ist. Ganz so einfach ist es nicht. Es ist zunächst mal vieles zu beachten, zu lernen und zu wissen. Es kann viele Jahre Geduld erfordern, bis du ein guter Wunscherfüller bist. Mit zunehmender Übung wirst du immer besser darin werden. Dann kannst du dich auch an die Realisierung immer größerer Wünsche heranwagen.
Dieser Artikel behandelt nicht die Hintergründe der bewussten Wunscherfüllung. Entscheidend ist für uns,
dass es funktioniert und nicht so sehr warum. In der Literatur gibt es inzwischen einen breiten Konsens und überzeugende Erfahrungswerte darüber, welches Verhalten, Denken und Fühlen zur Wunscherfüllung führt.
Wir zeigen hier die bewärten Strategien auf, wie du lernen kannst, deine Erlebnisse gemäß deinen Wunschvorstellungen zu gestalten.
Wünsche bewusst erfüllen lernen in 12 Schritten: 1.) Mach dir deinen Wunsch oder dein Ziel klar.
2.) Konzentriere dich auf einen oder auf einzelne wenige Wünsche und Ziele, verfolge nicht zu viele gleichzeitig.
3.) Nimm das, was du dir wünscht nicht besonders wichtig und dringend und gehe die Realisierung eher spielerisch an.
4.) Mache die Erfüllung deines Wunsches wahrscheinlicher.
5.) Sieh deinen Wunsch vor dir, als wäre er jetzt schon erfüllt, am besten in einem festen regelmäßigen Ritual.
6.) Fühle deinen aktuellen Wunsch jetzt schon, so lebendig und echt wie nur möglich.
7.) Sei bereit, Handlungsimpulse, die dir aus der Intuition kommen auszuführen. Gehe in kleinen Schritten vor, überlege stets was der nächste (einfache) Schritt sein könnte. Sei auch wenn nötig zu unbequemen Handlungen bereit.
8.) Löse Einstellungen und innere Widerstände, die die Wunscherfüllung verhindern auf. Löse dich von blockierenden Gedanken.
9.) Sei dankbar für alles, was war, ist und kommt, sei auch dankbar für Wünsche, die noch nicht erfüllt sind.
10.) Mach dir klar, dass du selbst es bist, der dein Erleben anzieht.
11.) Eigne dir gute Gewohnheiten, Charakterzüge und Haltungen an, die die Wünsche- Erfüllung begünstigen.
12.) Erlebe deine Tage so glücklich wie möglich.
1.) Mach dir deinen Wunsch oder dein Ziel klar!Bevor du dir einen beliebigen Wunsch erfüllen kannst, musst du dir exakt klar sein, wie das Ergebnis aussehen soll. Formuliere den Wunsch daher sehr präzise. Solange du nicht ganz genau bestimmen kannst, was du erleben willst, wirst du irgend was mehr oder weniger zufälliges erleben.
Formuliere deine Wünsche:
-so als wären sie jetzt schon erfüllt (rein ergebnisorientiert)
-in der positiven Form (formuliere was gewünscht ist, anstatt das abzulehnen, was nicht gewünscht ist).
Schreibe zum Beispiel statt:
Ich werde den iPod bekommen. Oder:
Ich wünsche mir einen iPod. als Zielsatz :
Ich habe den iPod
. (gemäß deiner lebhaften Vorstellung und daher stimmig vom Gefühl her)
Der letzte dieser 3 Beispielsätze beschreibt genau, was du erleben möchtest. Er stimmt, wenn du damit deine Vorstellung bzw. Überzeugung beschreibst und führt dich direkt zu diesem Erleben. Die ersten beiden Sätze klingen zwar korrekt, sie führen jedoch dazu, dass dein gewünschtes Erleben auf einen Moment in der Zukunft verschoben bleibt.
Auf dem Weg zur Wunscherfüllung, besonders bei größeren Wünschen wirst du immer wieder in Alltagserlebnissen "geprüft", ob das, was du da anstrebst, wirklich von dir erlebt werden will. Es ist wie ein permanenter Test, bei dem gecheckt wird, ob du voll hinter der Sache stehst, die du haben willst. Immer wenn du unklar bist, was geschehen soll und wie das Ergebnis aussehen soll, wirst du keine bewusst erzielten Fortschritte machen.
2.) Konzentriere dich auf einzelne Wünsche und Ziele, verfolge nicht zu viele gleichzeitig.Erfolgreiche Wunscherfüllung kann nur klappen, wenn du nicht zu viele Wünsche auf einmal verfolgst. Strebst du mehrere Vorhaben gleichzeitig an, werden deine Energien breit gestreut und du kommst nicht so leicht zum Ziel.
Andererseits ist es manchmal unklug, wenn du dich auf einen bestimmten Wunsch festlegst, besonders wenn du merkst, es soll gerade nicht sein. Du solltest daher flexibel bleiben bei der Wunscherfüllung und auf dem Weg zum Ziel immer wieder bereit sein, loszulassen. Das gilt insbesondere dann, wenn Schritte zur Erfüllung von anderen Menschen abhängen. Mache die Erfüllung nicht von einem ganz bestimmten Menschen abhängig.
Erstelle eine Liste mit allen deinen Wünschen für jetzt und für die Zukunft. Suche dir davon jeweils einen oder zwei aus, die du vorrangig erreichen möchtest.
Konzentriere dich immer wieder auf das gewünschte Ergebnis. Sei flexibel bei den Wegen dahin und erlaube dir, einfache und angenehme Wege zu finden, sofern du das wünschst.
3.) Nimm das, was du dir wünschst, nicht besonders wichtig und dringend und gehe die Realisierung eher spielerisch an.Vielleicht kannst du dich an solche Vorhaben in deinem Leben erinnern. Du wolltest etwas bestimmtes unbedingt schnell haben, es war dir unheimlich wichtig aber du hast es nicht bekommen. Dieses "unbedingt haben wollen" ist ungünstig und bewirkt in den meisten Fällen, dass die Erfüllung des Wunsches in weite Ferne rückt. Oder du hast dich vor dem Scheitern gefürchtet und dann ist genau das eingetreten, was du befürchtet hattest.
Es ist daher ratsam, die Notwendigkeit der Wunscherfüllung ganz bewusst und so weit wie möglich herunter zu spielen. Z. B. mit Gedanken wie:
"Wäre schön wenn es so kommt, wenn nicht geht die Welt auch nicht unter, mir geht es auch so schon sehr gut". "Wenn ich das so bekomme ist es gut aber davon hängt mein Glück nicht ab"In diesem Zusammenhang ist Geduld eine günstige Eigenschaft. Je mehr Geduld du in dir hast, desto weniger fordernd wirst du die schnelle Erfüllung eines Wunsches verlangen. Die Wahrscheinlichkeit, dass du ihn bekommst steigt dadurch.
Geduld kann jeder, der noch zu Ungeduld neigt lernen.
4.) Mache die Erfüllung deiner Wünsche wahrscheinlicher.Je wahrscheinlicher dir die Erfüllung eines Wunsches vorkommt, desto eher wird er sich auch erfüllen. Dein Glaube an die Erfüllung wird gestärkt und Glaube versetzt sprichwörtlich Berge.
Es gibt viele Möglichkeiten, die Wahrscheinlichkeit für die Erfüllung zu erhöhen (nach dem Weg zum Ziel fragen, konkrete Pläne und Strategien entwickeln, Hilfe finden, Zeit freihalten, Prioritäten setzen...)
5.) Sieh deine Wünsche vor dir, als wären sie jetzt schon da, am besten in einem festen, regelmäßigen Ritual.Dieser Vorgang des Vorhersehens wird auch
Visualisieren genannt. Dabei gehst du am besten an einen ruhigen Ort, an dem du ganz ungestört bist. Dort stellst du dir deine gewünschten Szenen, Gegenstände, in Form von Bildern oder Film-Sequenzen vor. Es ist günstig, das Visualisieren regelmäßig zu wiederholen.
Sehr gut eignet sich dafür z. B. ein Spaziergang nachts unter klarem Sternenhimmel, idealerweise in einer natürlichen und ruhigen Umgebung. Mach diese Zeit der Ruhe und Visualisierung zu einem regelmäßigen Ritual.
Auch tagsüber in deinem Alltagsleben ist es günstig, immer mal wieder so einen Wunsch-Film in dir ablaufen zu lassen.
Wenn du dir einen bestimmten Gegenstand oder ein Produkt wünscht, dass man sich kaufen kann, besorge dir Bilder davon oder suche sie im Internet und drucke sie aus.
Gute Fundstellen um Wunsch-Fotos im Internet zu finden sind zum Beispiel Versandhaus-Kataloge:

Eine andere Form der Visualisierungstechnik, die sich gut bewährt hat ist das Arbeiten mit einer
Visionstafel. Wie das genau funktioniert, ist in unserem
Newsletter vom April/Mai 2008 erklärt. Du kannst die Visionstafel zusätzlich zum Arbeiten mit bewussten Wunsch-Vorstellungen einsetzten. Achte darauf, dass die Bilder auf deiner Visionstafel mit deinen Wunschvorstellungen zusammenpassen.
6.) Fühle die Wünsche jetzt schon, so lebendig und echt wie nur möglich.Du wirst die nächste Stufe einer Leiter nur erklimmen, wenn du die feste Überzeugung hast, dass du sie schon so gut wie erklommen hast.
Je mehr du im Moment des Visualisierens den Wunsch bereits fühlen kannst, desto wahrscheinlicher erfüllt er sich. Wenn es dir gelingt, ein Gefühl in dir aufzubauen, als ob du die Sache, die du willst jetzt schon hast, dann kann es bis zur tatsächlichen Erfüllung nicht mehr weit sein. Probiere es aus, es lohnt sich!
Spiele jeden Tag mit deinen Visionen und Träumen, allerdings nur, wenn du gut drauf bist (siehe 12.). Wiederholung schadet nicht.
7.) Sei bereit, Handlungsimpulse, die dir aus der Intuition kommen auszuführen. Gehe in kleinen Schritten vor, überlege stets, was der nächste (einfache) Schritt sein könnte in Richtung Wunscherfüllung.
Wenn du mit bewusster Wunscherfüllung experimentierst, wird sich an deinem Alltagsleben etwas verändern. Es ist erfahrungsgemäß so, dass dann nach und nach Ideen in dir aufkommen, die irgendwie mit der Wunscherfüllung zusammenhängen. Gehe diesen Impulsen nach. Sie werden dich automatisch näher zum Ergebnis hinbringen. Die Ideen können auch unerwartet, ungewöhnlich oder unbequem sein.
Siehst du dich vor größere Entscheidungen gestellt, so beachte dein Gefühl. Warte besonders bei allen großen und für dein Leben bedeutenden Entscheidungen (Wahl der Ausbildung, Partnerwahl, Wohnortwahl...) ab, bis du ein richtig gutes
Gefühl dabei hast. Zwar kann man die meisten Entscheidungen rückgängig machen. Bei großen Richtungsentscheidungen ist das jedoch später oft sehr schwierig.
Hier sei nochmal daran erinnert, dass es ratsam ist, nur einen oder wenige Wünsche aktiv zu verfolgen. Hast du zu viele gleichzeitig, wirst du dich vor lauter Handlungsimpulsen nicht mehr auskennen und in "Wunscherfüllungsstress" geraten.
8.) Löse Einstellungen und innere Widerstände, die die Wunscherfüllung verhindern auf. Löse dich von blockierenden GedankenBei vielen Menschen stehen innere Einstellungen (Glaube) der Erfüllung bestimmter Wünsche im Wege. Solche Einstellungen können sich zum Beispiel durch das, was dir deine Eltern oft gesagt und vorgelebt haben in dir gebildet haben. Sie wirken wie unsichtbare Barrieren, die dich an der Erfüllung eines Wunsches hindern.
Ein Beispiel:
Wenn du dir eine schöne, glückliche Liebesbeziehung wünschst, dann wäre die (unbewusste) Einstellung in dir "ich bin nicht attraktiv für potenzielle Partner..." eine innere Barriere, die die Erfüllung des Wunsches sehr unwahrscheinlich macht.
Es gibt verschiedene Methoden, blockierende Glaubenseinstellungen aufzulösen. Du könntest dazu zum Beispiel in einer ruhigen Minute dein Unterbewusstes (das ist all dein Wissen, auf das du mit deinem wachen Tagesbewusstsein nicht direkt zugreifen kannst) fragen, ob es in dir eine Einstellung gibt, die die Erfüllung deines Wunsches verhindert. Oder du arbeitest aktiv mit
positiven Einstellungen was bewirken kann, dass noch vorhandene Blockierungen in dir unwirksam werden.
9.) Sei dankbar für alles, was war, ist und kommt. Sei auch dankbar für Wünsche, die noch nicht erfüllt sind.Dankbarkeit als Grundhaltung ist eine äußerst günstige Voraussetzung für das Realisieren von Wünschen und Vorhaben.
Sei jeden Tag immer wieder dankbar für alles, was du jetzt schon erlebt hast und erlebst. Fühle auch, wie dankbar du bist, weil das kommt, was du in Zukunft erleben willst.
Dankbares Annehmen dessen, was jetzt gerade ist wirkt wie eine Art Freikarte für positive
Veränderungen. Denn solange du noch über irgend etwas haderst, bindest du dich daran. Undankbarkeit äußert sich meist in Ärger, Jammern, Anklagen, Abwerten von Personen oder Ablehnen von irgend etwas. Die Undankbarkeit zu lösen bedeutet also, die Fesseln von den Umständen zu lösen, die du geändert haben möchtest und dich damit frei für Verbesserungen zu machen.
10.) Mach dir klar, dass du selbst es bist, der dein Erleben anziehtMach dir bei vielen Alltagsgelegenheiten bewusst, dass jedem deiner Erlebnisse und Handlungen eine Bildfolge in dir und/oder eine Folge von Gedanken vorausgeht. Es können eigene Gedanken gewesen sein oder auch solche, die du von anderen Menschen übernommen hast.
Teste bewusst, was passiert, wenn du dir den gewünschten Ablauf bestimmter Tages-Erlebnisse und Vorhaben in Gedanken vorsagst.
Beispiele:
Heute ist ein wunderschöner Tag. Ich bin gut drauf, atme gut in den Bauch hinein und bleibe entspannt. Alles läuft wie geschmiert. Ich fühle mich wohl in meiner Haut und ich mag mich selber sehr gerne. Ich bin ein lieber Mensch. Das Gespräch mit ... später verläuft sehr angenehm. Wir genießen...Du kannst dich immer wieder selbst davon überzeugen. Wenn du auf diese Art Tagesereignisse durchdenkst, wird es ziemlich genau so kommen wie von dir "programmiert". Voraussetzung dafür dass es klappt ist, dass du keine Zweifel in dir hast, dass es so kommt. Durchdenkst du Ereignisse mit Zweifeln, so realisieren sich meistens die Zweifel.
Du kannst auch durch die Hintertür an die Sache heran gehen. Überlege, was sich heute alles erfüllt hat für dich. Welche Ereignisse hast du erlebt und was hast du alles gemacht? Welche Gedanken und Vorstellungen von dir führten dazu, dass es dazu kam?
11.) Eigne dir gute Gewohnheiten, Charakterzüge und Haltungen an, die deine Wünsche- Erfüllung begünstigen.Super Charaktereigenschaften, die erfolgreiches Erfüllen von Wünschen wahrscheinlicher machen sind zum Beispiel (Die folgenden Links führen zu Artikeln, die sich mit diesen Schlüsselfähigkeiten befassen):
12.) Erlebe deine Tage so glücklich wie möglich. Denke tagsüber nicht über deinen aktuellen Lieblingswunsch nach und vertraue mehr und mehr darauf, dass deine Wünsche sich zur rechten Zeit erfüllen für dich.
Schlechte Gefühle und Gedanken können die Wunscherfüllung verhindern!
Denke daher nicht über deine Wünsche nach, wenn du gerade
schlecht drauf bist. Das kann die Erfüllung bremsen und stoppen.
Sei so oft und anhaltend wie möglich glücklich (ohne das sein zu müssen und aus freier Entscheidung heraus!). Glücksgefühle sind eine optimale Basis für schöne Erlebnisse. Das kommt daher, dass Gefühle und Gedanken untrennbar miteinander verbunden sind. D. h. wenn du dich gerade glücklich fühlst, dann ist garantiert, dass du auch glückliche Gedanken dabei hast. Und Gedanken bewirken wie unter 10. beschrieben dein reales Erleben, Tag für Tag und Augenblick für Augenblick. Wie alles, so kann man auch das
glücklich Fühlen gezielt
trainieren, bis es zur festen Gewohnheit wird.
So und jetzt nichts wie ran ans Papier! Denk dir gleich ein paar wunderbare Wünsche aus, bei denen du frohlockst, wenn du dir deren Erfüllung vorstellst. Lass dir genügend Zeit mit der Realisierung und sei bereit, laufend an dir wie in dieser Anleitung beschrieben zu arbeiten. Dann steht der Erfüllung kleiner und großer Wünsche nichts mehr im Wege.
Wir wünschen dir ein erfülltes, glückliches Leben. Mögen sich viele deiner Herzenswünsche, einer nach dem anderen erfüllen!
Viel Spass dabei wünscht dir,
die Redaktion Lernen-Fühlen-Verstehen!
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