Irrlehre der Katholischen Kirche

Falscher Weg zum Heil!

Katholische Irrlehre: falscher Weg zum Heil Katholische Irrlehre
Katholische Irrlehre: falscher Weg zum Heil Antwort an Dennis von katholisch.com
Katholische Irrlehre: falscher Weg zum Heil Falsche Heilslehre der Katholischen Kirche
Katholische Irrlehre: falscher Weg zum Heil Irrlehre: ein falscher Web zum Heil

Die folgenschwerste Irrlehre der Katholischen Kirche:

eine falsche Heilslehre!

Im Internet führte ich einem Dialog mit dem bekennenden Katholiken Dennis, der u.a. per Videos und Debatten versucht, Protestanten für den katholischen Glauben zu gewinnen.

Da die Lehre der Katholischen Kirche in entscheidenden Heilsfragen eine Irrlehre ist, sah ich mich genötigt, Dennis die Wahrheit zu schreiben, denn nur wenn er den wahren, den biblischen Glauben annähme, kann seine Seele gerettet werden.

In der Beschreibung seines Video-Kanales schreibt Dennis:

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Ich bin nicht das Lehramt und habe keine kath. Theologie studiert. Alle Aussagen hier im Kanal unterstelle ich der Autorität der kath. Kirche, die im Zweifelsfall immer Recht hat und meine Aussagen korrigieren darf. Auch habe ich keinen offiziellen kirchlichen Auftrag. Ich bin nur ein kleiner ehemaliger Evangelikaler, der seine Erfahrung in protestantischer Theologie und Lebensrealität dazu nutzt, Protestanten für den kath. Glauben zu gewinnen. Zusammen mit weiteren Laien betreibe ich katholisch com Wir geben unser Bestes, sind aber fehlbar.
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Tobias:

Es gibt nur einen Weg zum ewigen Heil, der Weg ist eine Person: Jesus: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, als nur durch mich". Johannes 14,6

"Und es ist in keinem anderen [als in Jesus Christus] das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!" Apg. 4,12

Wer dem einzigen Weg zum Heil, den uns Gott vorgegeben hat, menschliche Lehren hinzufügt, wie z.B. Glaube an Jesus + Werke oder + Kirche, der ist nicht gerettet, sondern geht ewig verloren, weil er das Wort Gottes leugnet und damit offenbart, dass er nicht an den Gott der Bibel glaubt.

Dennis:

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Du fuegst mit Deinem "Sola Fide" etwas dem von Gott offenbarten Glauben hinzu. Die Bibel lehrt das Gegenteil.
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Tobias:

Lassen wir Gottes Wort dazu sprechen:

Jesus sagt, wie schon oben zitiert: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, als nur durch mich". Johannes 14,6

Nocheinmal Apostelgeschichte 4 mit den Versen vor dem Vers 12: Jesu Christi, des Nazareners, den ihr gekreuzigt habt, den Gott auferweckt hat aus den Toten, dass dieser durch Ihn gesund vor euch steht. Das ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, verworfen wurde, der zum Eckstein geworden ist. Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!" Apg. 4, 10- 12

Johannes 5,24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.

Johannes 3,36 Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Dennis:

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Nein, aber voellig am Thema vorbei. Es geht nicht um die Frage, wer fuer uns das Heil erwirkt hat, sondern wie uns dieses Heil vermittelt wird.

Niemand bestreitet, dass Glauben an Jesus notwendig ist. Ja sogar Moslems koennen das in ihrer verdrehten Weise behaupten, da auch sie an zumindest den Propheten Jesus glauben muessen.

Wir brauchen nicht nur den Glauben, sondern auch die rechte Lehre (2. Joh 1,9). Wir brauchen nicht nur den Glauben, sondern auch Werke (Jakobus 2,24), um nur 2 Dinge zu nennen.
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Tobias:

Sind wir uns soweit einig, dass allein das Gottes Wort darüber entscheidet, was die Wahrheit und was der einzige Weg für uns zum ewigen Heil ist?

Gemäß der Heiligen Schrift ist das Heil und die Wiedergeburt mit unseren menschlichen Werken nicht zu erreichen. Der Herr Jesus Christus hat am Kreuz von Golgatha für alle unsere Sünde komplett bezahlt. Wer dem Werk Jesu Christi am Kreuz etwas mit eigenen Werken hinzufügen will, der ist nicht in der Wahrheit und nicht im Heil.

Hier nochmal der Satz, womit der Herr Jesus klärt, dass der Glaube an ihn wirklich der einzige Weg zum Heil ist:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

Werke, als Weg zum Heil sind gemäß dem Wort Gottes ausdrücklich ausgeschlossen:

Römer 4, 3-8 Denn was sagt die Schrift? »Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet«. Wer aber Werke verrichtet, dem wird der Lohn nicht aufgrund von Gnade angerechnet, sondern aufgrund der Verpflichtung; wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet. Ebenso preist auch David den Menschen glückselig, dem Gott ohne Werke Gerechtigkeit anrechnet: »Glückselig sind die, deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden zugedeckt sind; glückselig ist der Mann, dem der Herr die Sünde nicht anrechnet!«

Menschen, die meinen, dem Glauben eigene Werke zufügen zu müssen, um gerettet zu werden, sind nicht gerettet, weil das nicht der Weg ist, der uns von Gott gegeben ist. Wer dem Weg zum Heil eigene Werke hinzufügt, streicht das vollkommene Opfer, das Jesus am Kreuz vollbracht hat, durch.

Auch bei den Galatern gingen damals einige fehl und vielleicht auch am Heil vorbei, weil sie, statt allein auf den Herrn Jesus, auf Werke des Gesetzes vertrauen wollten: Galater 2,2-3 Das allein will ich von euch erfahren: Habt ihr den Geist durch Werke des Gesetzes empfangen oder durch die Verkündigung vom Glauben? Seid ihr so unverständig? Im Geist habt ihr angefangen und wollt es nun im Fleisch vollenden?

Werke (z.B. ein Thema im Jakobus-Brief) sind eine Folge, eine Frucht des echten Glaubens und der Wiedergeburt. Sie sind klar von dem Weg zum Heil zu unterscheiden. Der Jakobus Brief ist für wiedergeborene Christen geschrieben, die bereits das ewige Heil durch den Glauben an Jesus erlangt haben. Der Jakobus Brief ist kein Brief, der uns den Weg, wie wir bei Gott Gnade finden können, lehrt.

Dennis:

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Ja, wir sind uns einig, dass das Wort Gottes (was im Übrigen laut Bibel mehr als die Bibel ist), die Quelle ist, aus der wir erfahren, wie wir das Heil erlangen.

Du zitierst die Bibel "Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!"

Das bestreitet ja niemand. Die Frage ist nur, wie kommen wir auf diesen Weg. Du sagst "Glaube". Hier koennte ich auch sehr ignorant sein und Dir Joh 14,6 sofort wieder an den Kopf werfen und empört sagen: "Du fügst Jesus noch den Glauben hinzu. Nur Jesus!!!" Deswegen ja, wir müssen schauen, was das Wort Gottes noch so alles sagt, um zu verstehen, wie es gemeint ist.

Du hast Röm 4 zitiert. Gerne kann ich Dir dazu antworten liefern. Auch hast Du eine ganz bestimmte Auslegung von Jak 2 befürwortet, die meiner Ansicht nach nicht biblisch sind. Wie ich Dein Röm 4 und Jak 2 beantworte, kannst Du ganz ausführlich in meiner Sola Fide Debatte mit Elmas auf meinem Kanal nachschauen. Soviel in Kürze: Es gibt einen Unterschied zwischen Verdiensten der Würdigkeit und Verdiensten aufgrund von Gottes Gnade. Dass wir alle nicht würdig sind und Gottes Gnade bedürfen, leugnet keiner. Hier hört das Evangelium aber nicht auf. Paulus sagt klar, was sein Evangelium ist, und zwar schon bereits vor Röm 4 und zwar im Kapitel 2. Dort sagt er explizit, dass sein Evangelium ist, dass wir nach unseren Werken gerichtet werden. Das ist erst einmal ein Fakt. Wie das mit Gnade zusammenhängt, erfahren wir aus dem Rest der Bibel. Gnade und Werke sind kein Widerspruch. Im Gegenteil! Wenn ich mehr Werke habe, zeugt das von mehr Gnade, da Gott mir ja diese Fähigkeit zu guten Werken gegeben hat.

Der Jakobusbrief spricht explizit von Rechtfertigung und sagt nicht, dass Werke eine Frucht des Glaubens sind. Im Gegenteil, er setzt voraus, dass ein Glaube auch fruchtlos bleiben kann und dann eben nicht retten kann.
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Tobias:

Da müssen wir die Bibel ganz genau lesen und beachten, was im Wort Gottes an wen genau geschrieben ist.

Im Römerbrief, Kapitel 1, ab Vers 18 bis Kapitel 3,20 geht es um den gefallenen Zustand des Menschen im Allgemeinen. Z.B. Römer 1,18 "Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen", Römer 2,1 "Darum bist du nicht zu entschuldigen, o Mensch, wer du auch seist".

In Römer 1,18- 3,23 geht es also um die Menschheit als Ganzes, egal ob aus den Juden kommend ("unter dem Gesetz" (Röm 2,11) oder aus den Heiden-Nationen, d.h. die Menschen ohne Gesetz (Röm 2,11).

Alle Menschen sind durch die Sünde von Gott getrennt. Kein Mensch kann durch seine eigenen Werke vor Gott gerecht werden oder dem Werk Gottes durch eigene Werke zum Heil etwas hinzufügen. Der einzige Weg, wie wir vor Gott gerecht werden können ist es, wenn wir den Herrn Jesus als unseren Retter und Erlöser annehmen. Wer den Herrn Jesus als Retter anruft und ihn angenommen hat, dem sind die Sünden von Gott vergeben.

Römer 10,9 "Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet."

Wer sich von Jesus, durch den Glauben an ihn hat retten lassen, der ist von Gott wiedergeboren und hat dann auch die Gewissheit, dass er in den Himmel kommen wird und dass er das ewige Leben hat. So ist es auch bei mir gekommen. (Siehe mein Bericht von der Zeit, als ich im Jahr 2010 zur Erkenntnis der Wahrheit gekommen bin: "Ex Esoteriker wird Christ")

Daher finden wir in Römer 2, wo es um den Menschen im Allgemeinen geht, den Hinweis von Paulus, dass der Mensch nach seinen Werken gerichtet werden wird. Hier geht es also um den verlorenen Zustand des unerlösten Menschen und darum, dass der Mensch definitiv ins Gericht Gottes kommt, wenn er bis Tod in dem verlorenen Zustand bleiben will. Römer 2,5-6 aufgrund deiner Verstocktheit und deines unbußfertigen Herzens häufst du dir selbst Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, der jedem vergelten wird nach seinen Werken:

Alle, die nicht durch den Glauben an Jesus zum Heil kommen wollten, werden vor dem Endgericht Gottes nach ihren eigenen Werken von Gott gerichtet werden, weil sie keinen Erlöser haben, der für ihre Schuld bezahlt hat. Sie werden in den ewigen Feuersee geworfen werden, siehe: Offenbarung 20.

Off 20,12 Und ich sah die Toten, Kleine und Große, vor Gott stehen, und es wurden Bücher geöffnet, und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet gemäß ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand. Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die in ihnen waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken.

In Römer 3, ab Vers 24 geht Paulus dann von dem verlorenen Allgemeinzustand des Menschen über zu dem Weg, wie jeder einzelne Mensch aus seiner Verlorenheit heraus gerettet werden kann:

Römer 3,23-26 denn alle [d.h. alle Menschen] haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so dass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, [das wirksam wird] durch den Glauben an sein Blut, [um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren, als Gott Zurückhaltung übte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.

Alle Menschen, die den Herrn Jesus als ihren Erlöser angenommen haben sind daher ohne Verdienst (d.h. ohne eigene Werke) gerecht vor Gott. Was einen Menschen rettet, ist der Glaube an Jesu Tod am Kreuz (Jesu Blut siehe Römer 3,24).

Denn der Herr Jesus hat mit seinem Tod am Kreuz für alle unsere Sünde bezahlt. Der Tod von Jesus am Kreuz wird für uns aber nur dann wirksam (gültig), wenn wir ihn im Glauben persönlich angenommen haben.

Wer das verstanden hat und den Herrn Jesus im Glauben persönlich in sein Herz aufgenommen hat, der ist ein Kind Gottes geworden. (Joh 1,12)

Dass es im Jakobus-Brief nicht um den gefallenen Menschen im Allgemeinen geht, sondern um echte, wahrhaft gerettete Christen, kannst du erkennen, wenn du genau liest, an wen der Brief gerichtet ist:

Z.B.:

Jakobus 1,2 "Meine Brüder, achtet es für lauter Freude..."
Jak 1,9 "Der Bruder aber, der niedrig gestellt ist, ... "
Jak 1,16 "Irrt euch nicht, meine geliebten Brüder:... "
Jakobus 3,10 "Das soll nicht so sein, meine Brüder!"
Jak 5,7 "So wartet nun geduldig, ihr Brüder, bis zur Wiederkunft des Herrn!"

In den apostolischen Lehrbriefen ist "Brüder" eine Anrede an die wiedergeborenen, d.h. die wahrhaft geretteten Christen. So auch hier im Jakobus -Brief.

Der Jakobus Brief lehrt uns, dass nur der echte, der wahre Glaube an den Herrn Jesus Christus durch Werke gekennzeichnet ist, die dem wahren Glauben folgen.

Jakobus 2,14-17 Was hilft es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann ihn denn dieser Glaube retten? Wenn nun ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und es ihnen an der täglichen Nahrung fehlt, und jemand von euch würde zu ihnen sagen: Geht hin in Frieden, wärmt und sättigt euch!, aber ihr würdet ihnen nicht geben, was zur Befriedigung ihrer leiblichen Bedürfnisse erforderlich ist, was würde das helfen? So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot.

Jakobus unterscheidet in seinem Brief zwischen dem echten Glauben und einem falschen Glauben, der nicht zum Heil führt. Der echte, rettende Glaube ist durch Werke gekennzeichnet, die auch der Lehre der Bibel entsrechen.

Jakobus 2,18-20 Da wird dann einer sagen: »Du hast Glauben, und ich habe Werke. Beweise mir doch deinen Glauben aus deinen Werken, und ich werde dir aus meinen Werken meinen Glauben beweisen!« Du glaubst, daß es nur einen Gott gibt? Du tust wohl daran! Auch die Dämonen glauben es – und zittern! Willst du aber erkennen, du nichtiger Mensch, dass der Glaube ohne die Werke tot ist?

Ein Mensch, der an den Irrlehren der Katholischen Kirche festhält, beweist durch seine Lebenspraxis, dass sein Glaube tot ist. Der echte, der rettende biblische Glaube bringt Frucht hervor, die der Lehre der Bibel entsricht. Daher wird ein echter, wiedergeborener Christ niemals Irrlehren der Katholischen Kirche verbreiten.

Jakobus 2, 21-26 Wurde nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerechtfertigt, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar darbrachte? Siehst du, dass der Glaube zusammen mit seinen Werken wirksam war, und dass der Glaube durch die Werke vollkommen wurde? Und so erfüllte sich die Schrift, die spricht: »Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet«, und er wurde ein Freund Gottes genannt. So seht ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerechtfertigt wird und nicht durch den Glauben allein. Ist nicht ebenso auch die Hure Rahab durch Werke gerechtfertigt worden, da sie die Boten aufnahm und auf einem anderen Weg entließ? Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne die Werke tot.

Der Glaube von Abraham hat sich als echt erwiesen, weil seine Werke seinen echten Glauben bestätigt haben. D.h. sein Glaube wurde durch seine Werke vollkommen bzw. komplettiert.

Wer aber behauptet, er habe Glauben an Gott, aber seine Werke, sein Leben, auch seine seine Glaubenslehre, widerspricht der biblischen Lehre, wie z.B. die Irrlehre der Katholischen Kirche, dann ist es nicht der Glaube, der zum Heil führt. Wer Irrlehren verbreitet beweist damit, dass er einen falschen Glauben hat dass er nicht an den wahren Gott der Bibel glaubt.

Dennis: Paulus sagt, dass es selbst Heiden gab, die das Gesetz befolgten: Röm 2,27

Tobias: Dort steht nicht, dass irgendjemand von den Menschen, den Geschöpfen Gottes das ganze Gesetz Gottes gehalten hat.

Römer 2,27 Und wird nicht der von Natur Unbeschnittene, der das Gesetz erfüllt, dich richten, der du trotz Buchstabe und Beschneidung ein Übertreter des Gesetzes bist? Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist; auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und [seine] Beschneidung [geschieht] am Herzen, im Geist, nicht dem Buchstaben nach. Seine Anerkennung kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.

Nur wer das ganze Gesetzt komplett halten würde, empfänge dadurch das ewige Leben. Nur ein Einziger hat das geschafft. Der Herr Jesus Christus.

Matthäus 5,17 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen!

Jesus Christus hat als Einziger das Gesetz des Alten Testamentes vollständig erfüllt. Damit hat er das ewige Leben rechtlich erworben.

Römer 10,5 Mose beschreibt nämlich die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, so: »Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben«.

Der Herr Jesus gab obendrein sein Leben für uns stellvertretend als Schuld-Opfer, so dass wir nicht in Gottes Gericht müssen für unsere Sünden, wenn wir ihn als Erlöser persönlich angenommen haben. Die Gebote zu halten ist ausdrücklich als Weg zum Heil ausgeschlossen für uns sündige Menschen (siehe auch Römer 10,5).

Römer 10,4-5 Denn Christus ist das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt. Mose beschreibt nämlich die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, so: »Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben«.

Die Gebote gab Gott zu dem Zweck, uns der Sünde und der Verlorenheit zu überführen.

Römer 3,20 weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.

Der einzige Weg zur Rettung unserer Seele, der uns daher bleibt, ist unsere Verlorenheit zu erkennen (durch die Bibel durch die Gesetze an denen wir scheitern), unsere Verlorenheit vor Gott zu bekennen (Buße tun) und im Glauben an Jesus Christus das ewige Leben persönlich anzunehmen. Wer Jesus als Retter hat, der wird nicht mehr durch das Gesetz gerichtet und ist daher freigesprochen von Gottes Gerichts-Urteil (siehe Römer 10,4). Wer Jesus, den Sohn Gott hat, der hat das Leben.

Wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. 1. Joh 5,12

Nur wer mit dem Heiland Jesu Christus in persönlicher Beziehung lebt und durch den Glauben an Ihn wiedergeboren worden ist, hat das ewige Leben. (z.B. Johannes 3). Alle anderen müssen vor Gottes Gericht und werden ewige Strafe erleiden.

Dennis: Elisabeth war laut Lukasevangelium auch tadellos im Gesetz. Da haben wir schonmal 2. Komm, da schaffen wir Maria auch noch ;-)

Tobias: Lieber Dennis, bitte bete um Erkenntnis und prüfe diese ganze Thematik (Gerechtigkeit, Gesetz, Weg zum Heil, zur Wiedergeburt) nochmal ganz genau nach.

Da geht es um unendlich viel. Ich weiß, dass das erst mal schwer annehmbar ist, wenn man die Katholischen Kirche gewohnt ist. Hake diese Sache nicht einfach ab, sondern prüfe selbst ganz genau und mit Kontext in der Schrift nach und bete zu dem Drei-Einen Gott, dass er dir volle Klarheit schenkt zu diesen Fragen!

Auch Elisabeth und ihr Mann konnten nicht durch ihre Gebotstreue, die sie hatten, gerechtfertigt werden. Das Gesetz ist für niemanden der Weg zum Heil:

Galater 3,11 Dass aber durch das Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben«.

Römer 3,23 denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, (Alle meint wirklich alle, so auch Elisabeth und ihr Mann, ebenso auch Maria)

Römer 3,20 weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.

Nur die wiedergeborenen Christen sind freigekauft von dem Fluch des Gesetzes, durch ihren Glauben an den Herrn Jesus:

Galater 3,12-13 Das Gesetz aber ist nicht aus Glauben, sondern: »Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben«. Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch wurde um unsertwillen (denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«,

Die Gerechtigkeit der geretteten, wiedergeborenen Christen kommt allein durch Jesu Gerechtigkeit, sie sind mit ihrer Bekehrung mitgestorben mit dem Christus und wurden wiedergeboren:

2. Korinther 5,20-21 So sind wir nun Botschafter für Christus, und zwar so, dass Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott! Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm [zur] Gerechtigkeit Gottes würden.

Ein kleines Resumé zu dem Austausch mit Dennis, dem Katholiken:

- Dennis der sich zur Katholischen Kirche bekennt widersteht dem Wort des Herrn.
- Er glaubt, dass das Heil zwar durch Jesus erwirkt wird, jedoch dass dazu die Vermittlung der Katholischen Kirche und Werke nötig seinen.
- Dennis unterliegt dem Trugschluss, dass Menschen sündlos werden könnten.
- Gottes Wort bezeugt, dass alle Menschen Sünder sind.
- Dennis meint z.B. im Jakobus-Brief einen Beleg dafür zu finden, dass zum Heil Werke des Menschen nötig seien.
- Der Jakobusbrief richtet sich jedoch an bereits durch den Glauben an Jesus gerettete Menschen.
- Der Jakobusbrief lehrt, dass der echte Glaube mit Werken gekennzeichnet ist.
- Diese Werke sind nicht Mit-Ursache sondern sie sind die Frucht des rettendenden Glaubens.
- Die römisch Katholische Kirche lehrt ein falsches Evangelium.
- Sie fügt der biblischen Heilslehre eine Irrlehre hinzu.
- Menschen, die das Glauben, werden so im Irrtum gehalten und gehen am ewigen Heil vorbei.

Tobias, Redaktion Lernen Fühlen Verstehen

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